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Unter dem Motto „Andere Leistungsanbieter – Quo vadis?“ hat die bag if am 14.11.2017 in Berlin einen Fachtag zu den neuen Anderen Leistungsanbietern im Rahmen des BTHG veranstaltet. Neben Hans-Peter Schell (BMAS), Matthias Münning (BAGüS), Jens Nitschke (BA) und Melanie Glücks (BIH) fanden sich rund 120 Gäste aus Wirtschaft, Fachwelt und Verwaltung im Inklusionshotel Rossi ein, um die Rolle von Inklusionsunternehmen als andere Anbieter zu diskutieren und mögliche Chancen und Risiken zu bewerten.

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Die Fördersituation für Inklusionsunternehmen spitzt sich aktuell sowohl in Berlin als auch in Westfalen-Lippe zu. In Berlin sind die Nachteilsausgleiche für Inklusionsunternehmen mittlerweile so gering, dass Standortschließungen und der Abbau von Arbeitsplätzen drohen. In Westfalen-Lippe werden schon bald die zusätzlichen Mittel aus dem Programm „Inklusionsinitiative II – AlleImBetrieb“ aufgebraucht sein, so dass eine Förderbeschränkung für neue Arbeitsplätze der Zielgruppe in Inklusionsunternehmen notwendig ist.

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Die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Behinderung ist im September leicht gesunken. Das zeigt der jüngste Bericht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Danach waren Ende September 21.870 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit (13.288 Männer und 8.582 Frauen). Das sind 255 weniger als im August. Gegenüber dem Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung aber um 239 gestiegen.

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Gemeinsam mit den Verbänden inklusiver Unternehmen UNEA, CONACEE und EWETA hat die bag if am 21.06.2017 in Straßburg den europäischen Dachverband „European Confederation of Inclusive Enterprises employing people with disabilities“, kurz EuCIE, gegründet.

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Auf der bag if Jahrestagung wurde die Alexianer Waschküche der Alexianer Textilpflege gGmbH am 30. Mai 2017 mit dem Rudolf-Freudenberg-Preis ausgezeichnet. Als Laudator überreichte der Sternekoch Alfons Schuhbeck den mit 5.000 Euro dotierten Preis zur diesjährigen Ausschreibung „Gute Konzepte in der Gastronomie / Hotellerie / Gemeinschaftsverpflegung“. Einen Sonderpreis erhielt die G.i.B. GmbH.

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Münster - 160 Integrationsunternehmen gibt es derzeit in Westfalen-Lippe, in den rund 2000 Menschen mit Behinderung arbeiten. Viele Unternehmen stellen sich auf der eintägigen Messe in Münster vor. Zahlreiche Mitarbeiter mit Handicaps haben interessante Karrieren vorzuweisen.

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23.12.2016. Franziska Heseners Augen sind sehr schwach. Trotzdem behält die junge Hauswirtschafterin bei der Arbeit im Bistro den Überblick. Auch auf dem elterlichen Hof in Werne im Kreis Unna packt sie mit an.

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Madeleine lütke Zutelgte ist Zweite Hausdame in einem Hotel – und hörgeschädigt.

Erst das Licht, dann die Gardinen, dann das Bett, dann die Gästemappe und so weiter – wenn Madeleine lütke Zutelgte „ihre“ Hotelzimmer prüft, bleibt ihrem geschulten Blick nichts verborgen. Die 27-Jährige ist Assistentin der Hausdame im Alexianer-Hotel am Wasserturm, einem Betrieb, in dem Menschen mit und ohne Behinderung zusammen auf dem Ersten Arbeitsmarkt arbeiten. So wie Madeleleine lütke Zutelgte: Sie hat eine Hörschädigung.

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Zur ersten Arbeitskreissitzung im neuen Jahr erschienen am 24. Januar die Mitglieder so zahlreich, dass der Konferenzraum der Firma Theilmeier in Everswinkel bis auf den letzten Platz besetzt war.

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Das Bundesteilhabegesetz wurde am 01.12.16 vom Deutschen Bundestag beschlossen. Die intensive und äußerst kritische Diskussion zum Bundesteilhabegesetz der letzten Monate spiegelte sich auch in der zum Teil heftig geführten Debatte zum Gesetzesvorhaben wieder. Einig waren sich aber alle, dass das neue Gesetz für die Teilhabe an Arbeit durchaus einen Schritt nach vorne bedeutet.

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